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Intelligence Hub 2.5 von HighByte

Optimieren Sie mit HighByte die Verwaltung von OT-Datenmodellen von der Cloud bis hinunter zum Prozess

HighByte verbindt IT- und OT-Teams im Unternehmen.

Die Version HighByte Intelligence Hub 2.5 bietet Unterstützung für Microsoft Azure Services. Dies vereinfacht die Verteilung und Verwaltung von OT-Integrationen und Datenmodellen im Prozess erheblich.

„HighByte Intelligence Hub 2.5 löst echte, komplexe Anwendungsfälle für unsere Kunden.“

Tony Paine, CEO von HighByte

„Da Industriedaten zur wichtigsten Datenquelle für Verbesserungen und neue Einnahmequellen geworden sind, müssen Systeme, die Daten in die Cloud senden, in die IT-Infrastruktur des Unternehmens integriert werden“, sagte Tony Paine, CEO von HighByte, in einer Pressemitteilung. „Mit der neuesten Version von Intelligence Hub bieten wir eine beispiellose Unterstützung für Microsoft Azure sowie Funktionen für die Überwachung der Datenpipeline und das IT-Management. HighByte Intelligence Hub 2.5 löst reale und komplexe Anwendungsfälle für unsere Kunden.“

Infografik Highbyte Intelligence Hub

HighByte Intelligence Hub ist eine industrielle DataOps-Lösung, die es Fertigungsunternehmen ermöglicht, industrielle Daten auf sichere Weise zu verbinden, zu modellieren und zu verteilen – von der Fabrikhalle bis in die Cloud. 

Was ist neu in HighByte Intelligence Hub 2.5?

Azure-Kompatibilität

Mit der neuen Version wird die Bereitstellung und Verwaltung von Daten zwischen dem Intelligence Hub und Microsoft Azure noch einfacher, da HighByte die Verwaltung über die Dienste IoT Hub und IoT Central ermöglicht. Darüber hinaus können in Azure Digital Twins definierte Datenmodelle einfach importiert werden, um die in Azure bereitgestellten Daten zu strukturieren.
Der neue HighByte Intelligence Hub bringt Azure-Nutzer der standardisierten Edge-Lösung einen grossen Schritt näher.

Überwachung

Die Version 2.5 des Intelligence Hub ermöglicht die Überwachung des Zustands von Datenpipelines mit mehreren neuen Funktionen. Aufbauend auf der bestehenden Statusüberwachung umfassen diese unter anderem die Alarmierung, wenn Geräte und Sensoren die Veröffentlichung von Daten einstellen, sowie den Zugriff auf verschiedene Leistungsmetriken.

Ereignisprotokolle zeichnen die Qualität der Datenströme von Geräten und Sensoren auf und ermöglichen so die Überwachung und Alarmierung. Auf diese protokollierten Alarmzustände und Ereignisse können Überwachungslösungen von Drittanbietern direkt zugreifen.
Ausserdem haben die Nutzer dank neuer Metriken stets den Überblick über die Datenflussleistung.

Benutzerverwaltung

Mit der wachsenden Anzahl von Standorten und Anlagen steigen auch die Anforderungen an eine effiziente Benutzerverwaltung. Mit der neuen Version ist es nun möglich, die Authentifizierung und Autorisierung der Benutzer über Active Directory zu steuern. Damit wird die Benutzerverwaltung in Zukunft noch einfacher und sicherer.

Alle neuen Funktionen und Leistungsverbesserungen finden Sie in den Release Notes 

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